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Immobilienbewertung - Unser Service für Sie


Die drei klassischen Wertermittlungsverfahren – Unser täglicher Geschäftsprozess


Zur Wertermittlung von Immobilien und Grundstücken existieren in Deutschland drei Verfahren der Immobilienbewertung:


Das Sachwertverfahren


Das Vergleichswertverfahren


Das Ertragswertverfahren


Das Sachwertverfahren wird laut Wertermittlungsverordnung bei Grundstücken angewendet, deren Werteinschätzung am Markt nicht hinsichtlich des Ertrages relevant sind. Der Sachwert des bebauten Grundstückes (in erster Linie Einfamilienhäuser) errechnet sich aus dem Bodenwert addiert mit dem Herstellungswert der baulichen Anlagen und dem Wert der sonstigen Anlagen. Das Vergleichswertverfahren findet hauptsächlich bei der Bodenwertermittlung (Voraussetzung gleiche Entwicklungszustandsstufe) seine Anwendung.


Ist das Grundstück bebaut, so sind im Gebäude weitere Faktoren enthalten, die eine Vergleichbarkeit erschweren, wenn es nicht um Reihenhäuser, gleichartige, vom selben Bauträger errichtete Siedlungshäuser oder Eigentumswohnungen handelt. Das Ertragswertverfahren dient der Ermittlung des Wertes von Renditeobjekten, durch Berechnung der kapitalisierte Erträge die mit diesen Immobilien voraussichtlich erwirtschaftet wird.



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